Dachsteingipfel: Die XTREMEtour ist am höchsten Punkt

Bereits am zweiten Tag ist die XTREMEtour020 an ihrem höchsten Punkt angekommen. Die Besteigung des Hohen Dachsteins, zählt nicht nur zu einem der buchstäblichen Höhepunkte im Tourverlauf. Höher als heute wird es nicht mehr, wenngleich am Weg nach Gmunden noch zahlreiche Anstiege und gesamt 6.200 Höhenmeter darauf warten, überwunden zu werden.

Ihren ersten Tag der XTREMEtour020 haben die Bad Leonfeldnerin Rebecca Birngruber und ihr Teampartner Florian Spatt aus Steinhaus mit dem begehrte Tagessieg beschlossen. Ein Sieg, der sich aus der sportlichen Leistung einer Beurteilung der Coaches und den gesendeten SMS, die im Voting für das Duo abgegeben wurden, zusammensetzt. Es war ein spezieller, weil sehr fordernder Premierentag. Erstmals in der Geschichte der XTREMEtour haben die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Aufstieg zur Simonyhütte von Obertraun aus bewältigt. Mehr als 2.300 Höhenmeter legten sie dabei auf rund 20 Kilometer Westrecke zurück.

Ein nächstes Gustostückerl folgte Montag Früh, mit der Besteigung des Hohen Dachsteins. Wenn am Nachmittag Teams und Crew der XTREMEtour020 in Gosau angekommen sind, werden sie weitere 900 Höhenmeter aufwärts und 2.300 Höhenmeter im Abstieg bewältigt haben. Mit dem vielseitigen Programm am Montag ist es auch die inhaltliche Abwechslung, die für Begeisterung bei den sechs Duos sorgt. Die Begehung des Gletschers samt Training einer Spaltenbergung, die Orientierung ausschließlich mit Karte und der Aufstieg am Klettersteig sind nur ein Teil der Disziplinen, die heute auf die Team warteten.

Zudem bringt die Bergerfahrung für viele eine völlige Novität mit sich. „Es war ein mega cooles Gefühl, weil es für mich das erste Mal war, hier am Gipfel des Dachsteins stehen zu können. Auch davor der Aufstieg in der Seilschaft mit den Steigeisen und der Klettersteig waren schon etwas ganz besonderes“, zeigte sich die Waldkirchnerin Viktoria Dopler hoch beeindruckt. „Das war wirklich genial. Die nächsten Tagen werden anders und sicher auch cool, aber nicht weniger anstrengend“, so Dopler weiter.

„Das Wetter hat uns glücklicherweise in die Karten gespielt, was heute Früh nicht ganz danach ausgesehen hat. So konnten wir unser Programm planmäßig absolvieren, über den Hallstätter Gletscher aufsteigen und mit allen Teams die Gipfelankunft genießen“, freut sich Cheforganisator Walter Schörkhuber über den heutigen Gipfelsieg.

 

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